Filmempfindlichkeit


Filme werden nicht nur nach ihrem Format, sondern auch nach ihrer Lichtempfindlichkeit unterschieden. Die Empfindlichkeit eines Filmes bezeichnet den Sensibilisierungsgrad seiner Emulsion für Licht. Von der Filmempfindlichkeit hängt die erforderliche Belichtungszeit für eine Aufnahme unter bestimmten Lichtverhältnissen ab. Die Filmhersteller geben die Lichtempfindlichkeit eines Filmes weltweit in genormten Werten an, die von der International Standards Organization (ISO) festgelegt wurden. Daneben existiert u. a. noch die Deutsche Industrie Norm (DIN). Das ISO-System ging aus der Verbindung der DIN- und der ASA-Maßangabe (der zuvor in den USA verwendeten Industrienorm) hervor. Hat ein Film ISO 100/21°, so entspricht dies 100 ASA bzw. 21 DIN.
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